Ein Stapel Belege → eine Spesenabrechnung
Fotografieren Sie sie, oder scannen Sie den ganzen Stapel in ein PDF — jeder Beleg darin wird einzeln erkannt. Aus jedem wird eine Zeile: Händler, Datum, Kategorie, USt., Gesamtbetrag. Direkt in Ihre Spesenabrechnung übernehmen.
- Eine Excel-Datei, in der die Beträge Zahlen sind, die Sie summieren können — kein Text, der wie eine Zahl aussieht.
- Eine Kategorie in jeder Zeile, und Fremdwährung umgerechnet zum Kurs des jeweiligen Buchungstags.
- Oder die Datei, die Ihre Software verlangt: OFX, ein CSV für Xero oder QuickBooks, UBL XML für ein ERP.
Belegfotos ablegen, oder ein gescanntes PDF mit vielen Belegen
PDF · Foto · iPhone HEIC · Scan · ZIP · Word — beliebig gemischt, Test ohne Registrierung
Kostenlos testen, ohne Registrierung. $9 pro Stapel, oder anmelden für 10 Freiseiten.
So funktioniert es
- 1
Fotografieren oder scannen
Handyfotos genügen. Ein einzelnes PDF mit fünfzig eingescannten Belegen ebenso.
- 2
Jeder Beleg wird gefunden
Aus fünfzig Belegen werden fünfzig Zeilen — kein einziges unleserliches Dokument.
- 3
Abrechnen
Händler, Datum, Kategorie, USt. und Gesamtbetrag, bereit für die Spesenabrechnung.
Handyfotos genügen
Ein Beleg ist von Natur aus ein zerknittertes Foto an der Kasse. Schief, geknickt und schlecht ausgeleuchtet wird trotzdem gelesen.
Fünfzig Belege, eine Datei
Scannen Sie den ganzen Stapel in ein einziges PDF: Er wird in die einzelnen Belege zerlegt, statt den Haufen als ein Dokument zu behandeln.
Kategorisiert und umgerechnet
Bewirtung, Kraftstoff, Reisekosten, Software — bereits eingetragen. Fremdwährungen werden zum Kurs des Zahlungstages umgerechnet.
Häufige Fragen
- Werden gescannte oder fotografierte Dokumente gelesen?
- Ja. Scans und Handyfotos werden so gelesen, wie ein Mensch sie liest — ein zerknitterter Beleg oder ein schiefer Scan funktioniert ebenso, und es gibt keine Vorlage, die man je Bank einrichten müsste.
- Was, wenn ein PDF viele Belege enthält?
- Es wird auseinandergenommen. Fünfzig Belege, in ein einziges PDF gescannt, werden zu fünfzig Zeilen; ein zwölfseitiger Kontoauszug bleibt ein Dokument.
- Sind die Beträge in Excel echte Zahlen?
- Ja. Beträge und Salden kommen als numerische Zellen an — eine Spalte summiert sich, sobald Sie die Datei öffnen.
- Wie werden Fremdwährungen behandelt?
- Jeder Betrag wird zum veröffentlichten Kurs des jeweiligen Buchungsdatums umgerechnet — nicht zum heutigen Kurs. Kurs und Kursdatum stehen neben dem Betrag, sodass Sie es nachprüfen können.
- Brauche ich ein Konto?
- Nein. Stapel umwandeln, einmal zahlen, herunterladen. Ein Konto brauchen Sie nur für ein monatliches Seitenkontingent.
- Funktioniert es mit QuickBooks und Xero?
- Ja. Neben Excel können Sie einen Kontoauszug als OFX herunterladen — das Standardformat für Bankdaten, das beide lesen — oder als fertiges CSV, genau so aufgebaut, wie es die jeweilige Software erwartet: Date, Amount, Payee, Description, Reference für Xero und die drei Spalten Date, Description, Amount für QuickBooks, Ausgänge bereits mit negativem Vorzeichen. Rechnungen und Belege können Sie außerdem als UBL XML für ein ERP oder ein E-Rechnungssystem ausgeben.